About Jan Hoppe

Ballverrückt, Musikliebhaber, Fernsehtourist, Zahlenbändiger und PC Junkie...

Kleiner Haushaltstipp

Ich habe ja relativ viel (auf Arbeit und auch hier) mit Etiketten zu tun. Diese Mistdinger kleben ja echt überall rum, und ich finde grad auf neuen Elektrogeräten gehören die nicht unbedingt hin. Grade bei Notebooks ist das ja extrem.
Wenn man diese Etiketten dann entfernt, bleibt ja leider meist ein “häßlicher” Kleberest zurück, der einfach nur ekelig ist. Nun, was kann man tun. Hilfreich soll erwärmen sein, aber würdet Ihr ein neues Notebook, welches euch vlt. noch nicht mal gehört, bewusst einer unnötigen Wärmequelle (Fön) aussetzen?? Die zweite alternative ist Chemie.. Es gibt eine Reihe von Etikettenlöser, die wirklich funktionieren. Ich habe hier auch so eine Flasche davon und war bisher immer sehr begeistert davon und habe die “Nebenwirkungen” immer bewusst übersehen. Das zeug stinkt wie Sau und greift auch das Material an, welches man ja unbeschädigt lassen sollte. Außerdem bekommt man da irgendwie Kopfschmerzen von. Auch fand ich den Preis meist unverschämt.
Nun, gestern hatte ich die Chemiekeule nicht zur Hand und ich habe einfach mal ein bissel rumgegoogelt wie andere das so machen. Und da bekam ich einen Tipp zu sehen, den ich direkt auch mal ausprobieren musste. Einfach ganz normales Speiseöl.
Ich habe dann ein Microfasertuch genommen, zwei Tropfen feinstes “Olivenöl” drauf geträufelt und angefangen zu wischen. Und was soll ich sagen:

Es funktioniert…
Also, wenn Ihr auch mal so “kleine” Etikettenprobleme habt, geht in die Küche ;)
Ich habe mich von der Chemie verabschiedet in dem Falle…

Politik

Nachdem ich in dem letzten Monat mich ein wenig zurückgenommen hab und mich sehr oft dem “realen” Leben gewidmet hab ist es auch einmal wieder an der Zeit mich hier wieder einzuklinken. Leider ist mein erster Beitrag seit fast einen Monat ein für die Welt wie wir Sie kennen schlechter Beitrag. Denn, auch wenn ich hier nicht geschrieben hab, hab ich die News und Webseiten der Welt verfolgt. Und grade die Berichte der letzten Tage bewegen mich nicht grad zu Freudensprüngen. Und zwar geht es um

ACTA…..

Jetzt fragen sich manche: ACTA?? Was ist den das?? ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ermöglicht die Internationale Verfolgung von Urheberrechtsverstößen.
Gut, denkt sich jetzt der ein oder andere, ich verstoße da nicht gegen und deshalb interessiert es mich nicht. Aber genau da ist der Hund begraben. Dieses Video hier zeigt deutlich, wenn auch in der Konsequenz ein bissel überspitzt, was die Umsetzung von ACTA bedeuten würde und das sich die Welt, die wir in den letzten Jahren kennen und lieben gelernt haben so nicht mehr funktionieren wird.

Und wenn man dann noch solche Kommentare (Zitat: “Netzgemeinde, Ihr werdet den Kampf verlieren!”) unserer gewählten Volksvertreter (Ansgar Heveling, MdB für CDU / CSU) ) liest, kann man sich vorstellen das solche Gesetze auch tatsächlich kommen werden.

Wollen wir das wirklich??? Ich glaube nicht…

Danke Cashy, Flo und Salid, bei denen ich neben den großen Medien wie SPON o.a. als erstes aufmerksam geworden bin mich in dieses Thema einzulesen.

Lest auch Ihr und informiert euch. Zieht eure eigenen Konsequenzen, Informiert auch andere, wenn euch der Sinn danach steht. Aber nehmt es nicht kommentarlos zur Kenntnis.

 

Musiksammlung digitalisieren

Freunde der Sonne.. Nachdem ich mich bei iTunes Match angemeldet habe, ein Dienst der meine Musiksammlung in der Cloud speichert, mache ich mich während meiner Urlaubstage mal daran meine bisherige digitale Musiksammlung durch meine CDs (90 % aus den 90ern) zu erweitern und auch diese “Schätze” zu sichern. Macht mächtig Spaß, vor allem auch mal wieder in die “alten” Schinken reinzuhören… Und das einlesen der Daten und umwandeln mit iTunes klappt einfach wunderbar… Auch ein weiterer Vorteil für mich: Die Koffer können dann endlich beide auf den Balken… Der rechte ist übrigens fertig, der linke muss noch ;)

Koffer voll

Eigene Handschrift in Word

Ich habe grad bei Cashy im Blog einen klasse Hinweis entdeckt, um die “eigenen Schriftarten” in Word (oder auch sonst wo im System) um seine eigene “Sauklaue” zu erweitern.
Ja, Ihr habt richtig gehört. Die eigene “Handschrift” im System. Wenn man also mal einen Brief etwas persönlicher machen möchte, könnte man Ihn nun doch in Word schreiben und es würde tatsächlich nach der eigenen Schrift aussehen. Ich habe das ganze mal angetestet, das Ergebnis seht Ihr auf dem Foto:

Eigene Handschrift / Schriftart "jahobris"Für mich persönlich ist das nix, weil meine Handschrift wie Ihr ja seht unter aller Sau ist, aber der Spaß war es wert und um zu sehen was man anderen zumutet ist es klasse.

Um die Sache selbst mal auszuprobieren müsst Ihr auf diese Webseite hier gehen, das angebotene Template herunterladen und mit einem Filzstift mit eurer Handschrift ausfüllen. Das ganze wird dann eingescannt und dann wird das ganze auf der Webseite wieder hochgeladen und umgewandelt. Die dann nach kurzer Zeit bereitgestellte Datei kann in die Schriftsammlung eingepflegt werden.

Viel Spaß beim ausprobieren und danke an Cashy für den Tipp….

12 Tage / 12 Geschenke

zwölf Tage - zwölf Geschenke

Apple veranstaltet wieder seine 12 Tage / 12 Geschenke Aktion in Verbindung mit “iTunes”.. Wer eine Apple ID sein eigen nennt und die Möglichkeit zum kaufen im Appstore  somit wahrnehmen kann sollte auf diese App keinesfalls verzichten..
Die Aktion läuft bis zum 06.01.2011

Heute haben Sie zum Beispiel drei lieder von “Coldplay” online, je einmal als Video und als “normales” Musikstück… Viel Spaß beim downloaden.

Den Link zu App in iTunes bekommt Ihr hier: 12 Tage / 12 Geschenke